Galerien

Gartenparadies 2016

Im Garten wächst und gedeiht alles prächtig.

Die Schnecken blieben dieses Jahr fast komplett weg. Die langjährige Bodenverbesserung zahlt sich aus: wir kommen mit der Ernte und Verarbeitung kaum hinterher und haben sogar noch eingelagertes Gemüse vom Vorjahr.

Kleine Mengen gehen dieses Jahr auch an den regionalen Naturkostladen. Manches verkaufen wir auch ab Hof oder tauschen es gegen andere Sachen.

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Richtfest!

Habt Nachsicht mit der Regelmäßigkeit unserer Berichterstattung. Da ist noch Luft nach oben. Immerhin seht ihr jetzt, womit wir seit Juni so beschäftigt waren:

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Solartrockner-Workshop in Rostock

Heute wurde vom Landkombinat ein Solardörrer-Bauworkshop in der Nikolaikirche in Rostock durchgeführt, im Rahmen der Ausstellung „Zur Nachahmung empfohlen“ – als einer von 3 zeitgleich laufenden Workshops.  Außerdem haben wir mit eigenen Produkten für die Verpflegung gesorgt.

Da unser 2014er Modell zu groß und komplizierter zu bauen ist, haben wir kurzerhand ein kleineres Modell entwickelt und 4 Bausätze in unserer Werkstatt vorgefertigt. Die wurden dann von den Teilnehmenden IKEA-mäßig zusammengesetzt.

Bis auf Schrauben, Farbe, Sperrholz und Alu-Leisten wurden die Trockner aus recyceltem Material gefertigt.

Wir freuen uns über die gemachten Erfahrungen, die tollen Leute und die Zusammenarbeit mit der Akademie für Nachhaltige Entwicklung M-V: http://www.nachhaltigkeitsforum.de/

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Der Trockner ist wie alle Landkombinat-Entwicklungen Open Hardware, d.h. die Pläne sind frei zugänglich. Ein 3D-Modell gibt es hier: https://www.dropbox.com/s/woqtm9eso8caxcn/Trockner%20WS%202016.skp?dl=0 (benötigt wird Sketchup Version 2016)

Vorbestellungen für Bausätze nehmen wir gern entgegen :-)

Bodenaufbau in Holzwerkstatt

Vielleicht nichts fürs Wohnzimmer des bauökologisch bewussten Menschen, aber für die Dämmung des Werkstattbodens super (und umsonst):

Der Kunstschnee aus Styropor (Haushaltsgeräte-Verpackungsmaterial) kommt unter die Dielen. Wir haben die Stücken im Apfelschredder gehäckselt. Damit größere Stücke nicht wieder oben rausfliegen (und wegen dem Arbeitsschutz) haben wir eine Plastetonne mit Einfüllschlitzen versehen und oben drauf befestigt.

Zu zweit schreddern machte großen Spass. Und keine Sorge, der Schredder wird vor der Saftsaison gründlich gereinigt :-)

Wir hatten 16 Säcke, Zeitaufwand ca. 15min pro 0,7m³-Sack, wie man sieht ist einiges übrig. Der zu verfüllende Hohlraum ist ca 8m³

Das Material wurde netterweise von Firma Duwe und Drewes aus Demmin bereitsgestellt.

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Happy Beton

Nachdem Manuel tagelang Kies in die zukünftige Holzwerkstatt geschippt hat, kam nun endlich der Unterbeton für den neuen Bodenaufbau.

Eine gesellige und spontane Aktion, mit 10 Leuten war der Beton nach einer Stunde verteilt und nach einer weiteren geglättet. Ein Kinderspiel mit unserem selbstausgleichendem Laserschwert.

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Die Saftstrasse unterwegs

Die Eberswalder Saftstrasse auf dem Festival offener Werkstätten in Dresden. Wir standen mit Rat und Tat zur Seite und es wurden einige Hundert Liter gepresst und abgefüllt: http://www.rosenwerk.co/events/apfelsaft-pressen-mit-der-open-source-saftstrasse/

Hier ein paar Impressionen von den Eberswalder Safttagen 2015: http://stadt-und-land-im-wandel.de/safttage-2015-rueckblick/

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Rückblick Bauwoche 4/2015

Das haben wir nicht erwartet. Ein fettes Steinaufgebot unter dem damals lieblos draufgekippten Beton. Eine vorsichtige Schätzung sagt, dass wir bis heute über 200 Tonnen Schutt, Steine, Beton und Aushub aus dem Gebäude bewegt haben.

Und eine Tonne Lehmputz wieder rein :-)

Wir fiebern auf die Party in ein paar Tagen zu!

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Rückblick Bauwoche 3/2015

In Kürze:

Gute Leude mit frischer Energie, super Essen, mehr Aufbau als Abriss :-)

Holzstützen eingebaut

Abriss rechte Seite (die Schwalben hats nicht gestört, sie durften bleiben)

Deckenbalken verschoben und zusätzliche eingebaut

Wände verfugt/ausgebessert mit Kalk/Stroh-Lehm

Stürze und Fensterleibungen repariert

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Rückblick Bauwoche 2/2015

Woche 2, die Energie fliesst. Viel Aufbau (man beachte die neue Decke) und noch mehr Abriss.

Was viele nicht wissen: Der Zementmangel zu DDR-Zeiten herrschte vor allem deswegen, weil ein Großteil in den Futtertrögen in unserem ehemaligen Stall verbaut war!
Unsere Zieh- und Drücktechnik führte letztlich zum Erfolg.

Nach einer tüchtigen Sortier- und Umräumaktion im zweiten Teil des Gebäudes haben wir auch hier angefangen die morsche Decke runterzuholen.

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Rückblick Bauwoche 1/2015

Das war ein super Start mit vielen Händen! Nach kurzer Zeit war das Obergeschoss leergeräumt und der marode Holzboden incl. Lehmschicht im linken Gebäudeteil abgerissen.

Die orginalen Deckenbalken lagen zu weit auseinander für einen guten späteren Bodenaufbau im Obergeschoss. Wir haben die Bestehenden verrückt und zusätzliche eingebaut –  und dabei ganz schön große Löcher in den Wänden hinterlassen. Da sich das Gebäude in den letzten 100 Jahren unterschiedlich gesetzt hat, haben wir die Balken mit Wagenhebern wieder in eine Ebene gedrückt.

Die erste Zwischenwand musste auch weichen.

Die unverbastelte Bauweise ist ein Segen, denn es entstand quasi kein Abfall: Das alte Holz nutzen wir als Brennholz, das reicht für 1-2 Winter. Der Lehm wartet draussen auf seine Wiederverwendung, z.B. als Baustoff oder zur Bodenverbesserung im Garten. Die Ziegel aus der Wand werden für spätere Ausbesserungen an der Fassade wiederverwendet.

Auch richtig gut: das Essen mit viel Eigengemüse und die bunte Gemeinschaft

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