Kategorie-Archiv: Bauen

Abriss-Wellnesswochenenden

Vielen, vielen Dank an alle für das gemeinsame Buddeln, Schleppen, Schwitzen und Feiern.
Wir sind sehr froh über die erlebnisreichen, produktiven Tage und die schönen Begegnungen.
Wir sind derweil schon mit dem Aufbau beschäftigt und freuen uns über großzügigen Besuch am letzten Aprilwochenende (29./ 30. April) zur
frühlingshaften Werkstatteröffnung.
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Richtfest!

Habt Nachsicht mit der Regelmäßigkeit unserer Berichterstattung. Da ist noch Luft nach oben. Immerhin seht ihr jetzt, womit wir seit Juni so beschäftigt waren:

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Bodenaufbau in Holzwerkstatt

Vielleicht nichts fürs Wohnzimmer des bauökologisch bewussten Menschen, aber für die Dämmung des Werkstattbodens super (und umsonst):

Der Kunstschnee aus Styropor (Haushaltsgeräte-Verpackungsmaterial) kommt unter die Dielen. Wir haben die Stücken im Apfelschredder gehäckselt. Damit größere Stücke nicht wieder oben rausfliegen (und wegen dem Arbeitsschutz) haben wir eine Plastetonne mit Einfüllschlitzen versehen und oben drauf befestigt.

Zu zweit schreddern machte großen Spass. Und keine Sorge, der Schredder wird vor der Saftsaison gründlich gereinigt :-)

Wir hatten 16 Säcke, Zeitaufwand ca. 15min pro 0,7m³-Sack, wie man sieht ist einiges übrig. Der zu verfüllende Hohlraum ist ca 8m³

Das Material wurde netterweise von Firma Duwe und Drewes aus Demmin bereitsgestellt.

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Förderzusage von der Anstiftung

Wir freuen uns riesig über die finanzielle Förderung von der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis:

Damit bringen wir die offenen Werkstätten gut voran.

Das wird ein heisser Bausommer!

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Happy Beton

Nachdem Manuel tagelang Kies in die zukünftige Holzwerkstatt geschippt hat, kam nun endlich der Unterbeton für den neuen Bodenaufbau.

Eine gesellige und spontane Aktion, mit 10 Leuten war der Beton nach einer Stunde verteilt und nach einer weiteren geglättet. Ein Kinderspiel mit unserem selbstausgleichendem Laserschwert.

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Baulaser gespendet

Wir danken der Firma Nestle (nein, nicht die die ihr denkt) für das gespendete Vorführmodell des selbstnivellierenden Linienlasers „Octoliner“. Damit geraten wir garantiert nicht auf die schiefe Bahn!

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Rückblick Bauwoche 4/2015

Das haben wir nicht erwartet. Ein fettes Steinaufgebot unter dem damals lieblos draufgekippten Beton. Eine vorsichtige Schätzung sagt, dass wir bis heute über 200 Tonnen Schutt, Steine, Beton und Aushub aus dem Gebäude bewegt haben.

Und eine Tonne Lehmputz wieder rein :-)

Wir fiebern auf die Party in ein paar Tagen zu!

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Rückblick Bauwoche 3/2015

In Kürze:

Gute Leude mit frischer Energie, super Essen, mehr Aufbau als Abriss :-)

Holzstützen eingebaut

Abriss rechte Seite (die Schwalben hats nicht gestört, sie durften bleiben)

Deckenbalken verschoben und zusätzliche eingebaut

Wände verfugt/ausgebessert mit Kalk/Stroh-Lehm

Stürze und Fensterleibungen repariert

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Rückblick Bauwoche 2/2015

Woche 2, die Energie fliesst. Viel Aufbau (man beachte die neue Decke) und noch mehr Abriss.

Was viele nicht wissen: Der Zementmangel zu DDR-Zeiten herrschte vor allem deswegen, weil ein Großteil in den Futtertrögen in unserem ehemaligen Stall verbaut war!
Unsere Zieh- und Drücktechnik führte letztlich zum Erfolg.

Nach einer tüchtigen Sortier- und Umräumaktion im zweiten Teil des Gebäudes haben wir auch hier angefangen die morsche Decke runterzuholen.

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Rückblick Bauwoche 1/2015

Das war ein super Start mit vielen Händen! Nach kurzer Zeit war das Obergeschoss leergeräumt und der marode Holzboden incl. Lehmschicht im linken Gebäudeteil abgerissen.

Die orginalen Deckenbalken lagen zu weit auseinander für einen guten späteren Bodenaufbau im Obergeschoss. Wir haben die Bestehenden verrückt und zusätzliche eingebaut –  und dabei ganz schön große Löcher in den Wänden hinterlassen. Da sich das Gebäude in den letzten 100 Jahren unterschiedlich gesetzt hat, haben wir die Balken mit Wagenhebern wieder in eine Ebene gedrückt.

Die erste Zwischenwand musste auch weichen.

Die unverbastelte Bauweise ist ein Segen, denn es entstand quasi kein Abfall: Das alte Holz nutzen wir als Brennholz, das reicht für 1-2 Winter. Der Lehm wartet draussen auf seine Wiederverwendung, z.B. als Baustoff oder zur Bodenverbesserung im Garten. Die Ziegel aus der Wand werden für spätere Ausbesserungen an der Fassade wiederverwendet.

Auch richtig gut: das Essen mit viel Eigengemüse und die bunte Gemeinschaft

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